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Samstag, 9. November 2013

Maggi Schnitzeltopf

Hallo meine Lieben,

gestern gab es bei mir mal eine schnelle Variante vom Essen. Ich liebe es wenn es schnell geht beim kochen.
Diesmal habe ich von Maggi den Schnitzeltopf mit Spätzle ausprobiert. Das Bild und die Zutaten haben mich auf den ersten Blick angesprochen.

frische Zutaten

Lt. Packungsangaben für 3 Personen gibt man dazu:

  1. 300 g Schweineschnitzel
  2. 2 Zwiebeln
  3. 150 g Champignons
  4. 125 g Spätzle
  5. 100 ml Schlagsahne

Soßenpulver

Die Zubereitung des Maggi-Fix geht schnell von der Hand. Die Zwiebeln und die Champignons säubern und dann in Scheiben schneiden. 
Schweineschnitzel in Streifen schneiden und in einem Topf scharf anbraten. Die Zwiebeln und Champignons zugeben und mitbraten.
500 ml Wasser aufgießen und das Soßenpulver einrühren und aufkochen. Dann die Spätzle zugeben und ca. 20 min köcheln lassen.
Vor dem Servieren die Sahne unterrühren und dann Guten Appetit.

Fertiges Gericht

Und so sieht das Ergebnis aus. Nicht ganz so lecker wie auf der Abbildung von der Packung, aber es hat gut geschmeckt.
Ich persönlich habe noch etwas an den Zutaten verändert. Da ich nicht so ein großer Zwiebelfan bin habe ich nur eine halbe Zwiebel genommen. Aber alle anderen die Zwiebel mögen, sei gesagt, dass es auch mit mehr Zwiebel lecker schmecken wird. Ich fand auch die Mengenangabe von den Spätzle sehr gering. Hier habe ich einfach mehr verwendet, selbst damit fand ich es noch zu wenig.
Also ich kann dieses Gericht nur empfehlen, wenn man ein schnelles Gericht zubereiten möchte. Es schmeckt lecker und macht satt. Die Mengenangabe für 3 Personen (mit Veränderung der Zutaten) ist ausreichend.
Und an alle die es ausprobieren möchte, wünsche ich Guten Appetit.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kleiner Tipp: Auf der Maggipackung steht "GETROCKNETE Spätzle". Das sind die, die du im Nudelregal findest. Du hast aber wies scheint frische Spätzle aus dem Kühlregal verwendet. Die schmecken zwar viel, viel besser, aber die getrockneten wären natürlich beim Kochvorgang noch so ungefähr ums Dreifache aufgequollen, wie Nudeln das so an sich haben, und hätten dann insgesamt wohl auch eine halbwegs gute Portion abgegeben. Von den frischen wird man da bestimmt die ganze Packung benötigen, dafür aber viel weniger Wasser und kaum Kochzeit, die sind ja schon gekocht.
Nun. Ich hab nichts gegen Fixprodukte, aber dieses hier ist meiner Meinung nach ein bisschen nutzlos, es spart weder Zeit noch Zutaten. Lass das Fix mal weg, stattdessen würze am Ende ein bisschen mit gekörnter Brühe, Pfeffer, Paprika und z.B. Thymian...das Ergebnis dürfte das gleiche sein. :)

Manuela Belletti hat gesagt…

Danke. Ich sollte vielleicht vorher richtig lese. ;)